Startseite
Kugelmühle
Neidlinger Kugeln
Weitere Ausflugsziele
Kugelmühle im Winter
Anfahrt
Öffnungszeiten/ EIntritt
Führungen
Interessante Links
   
 


Für die Kugelmüller ist im Winter Hochsaison:  Jetzt ist das Wasser kalt, damit dichter und schwerer als im Sommer. Im Winter laufen die Mühlen daher mit besonderer Kraft. Solange Wasser fließt, gefriert es nicht.

Bei 4 Grad Celsius ist Wasser am schwersten. Etwa mit dieser Temperatur tritt es auch als Quellwasser aus dem Berg.



Im Winter zeigt sich ein besonderer Zauber an der Kugelmühle: Alles Spritzwasser gefriert in Perlen.
Bei längerem Frostwetter können märchenhafte Eisformationen an der Kugelmühle bewundert werden; und das ganz besonders, wenn die Sonne durch die Eiswelten scheint... 
 

Auch im Winter besteht die Möglichkeit der Besichtigung der Kugelmanufaktur. Diese befindet sich in einem kleinen gründerzeitlichen Klinkerbau mit weißen Sprossenfenstern ca. 30 m weiter bachaufwärts.

Hier kann gezeigt werden, wie die Rohlinge für die Mühle hergestellt werden. Dort betreten Sie die Halle, in der die letzten Kugelmüller Deutschlands ihre tägliche Arbeit verrichten.  Außerdem gibt es eine kleine Ausstellung über die Gesteine Württembergs und den daraus gefertigten Kugeln.
 
Im Kaminofen brennt ein wärmendes Feuer. 
Der Kugelmüller zeigt Ihnen dann persönlich die  Geheimnisse des Kugelhandwerks.


Natürlich können hier auch Kugeln und Murmeln aus Jura-Marmor erworben werden.